Blog

11. Juni 2010

Die Erziehung des Hundes Einleitung

Kaum ein anderes Thema wirft so viele Fragen auf und führt oft zu Verwirrung und Missverständnissen

Ein Hund ist bemüht, eine wohlwollende und freundliche Beziehung zu seinem Sozialpartner Mensch herzustellen und zu erhalten. Die meisten normal sozialisierten und an bestimmte Menschen gebundenen Hunde, akzeptieren die ranghöhere Position des Menschen, versuchen aber ihren Freiraum innerhalb dieser Beziehung auszuweiten.

Jedem Hundehalter sollte klar sein, dass der Hund ein Beutegreifer ist und egal wie niedlich und lieb er zu sein scheint, durchaus in der Lage ist, einem Menschen schwere Verletzungen zuzufügen. Die erschreckenden Meldungen in den Medien, über Beißunfälle verdeutlichen dies.

Für den erwachsenen Hund ist Spiel mit einer der wichtigsten Verhaltensbereiche, in dem er sozialen Kontakt zu seinem Menschen erfährt, sowie mögliche soziale Konflikte auszutragen versucht. Im Spiel mit dem Hund können seine Triebe in die richtigen Bahnen gelenkt werden.

Die Einsatzmöglichkeiten im Rettungshundewesen, bei der Polizei, als Therapiehund, als Behindertenbegleithund, als Schlittenhund, als Sporthund, als Hütehund, als Herdenschutzhund, als Jagdhund, als Wachhund und nicht zuletzt als Familienbegleithund machen ihn zu einem unverzichtbaren Bestandteil in unserer Gesellschaft.

Die Beziehung zwischen Hundehalter und Hund soll auf Vertrauen und Respekt beruhen.

Wenn Sie für Ihren Hund keine Respektsperson sind, wird er Sie nicht ernst nehmen und Ihnen auch nicht vertrauen können. Hunde kennen kein Mitleid

Hundeschule Christiane Saalfeld

Fortsetzung in der nächsten Ausgabe

, , ,
About hundeschule

Christiane Saalfeld Hundetrainer AusbildungStudium der Tierpsychologie an der ATN (Akademie für Tiernaturheilkunde) – Spezialisierung HundZertifizierung durch die Tierärztekammer Schleswig Holstein als qualifizierter Hundeerzieher und Hundeverhaltensberater.